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schwarze KerzeKetten an meinem Hals...

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Die Zeit fließt unaufhaltbar,
immer immer weiter...
Gestern noch jung und naiv,
voller Leben und Freude...
Heute noch nicht mal ganz erwachsen,
schon verloren in Rausch und Zeit...
Morgen schon alt und allein,
versunken in Kummer, Angst und Einsamkeit...
vergessen-verblasst-vorbei

~Angst vor der Zeit~
---Panik---
27.8.07 20:02


-Für ein Leben voller Schall und Rausch-
27.8.07 20:03


~ich bin unfähig~
27.8.07 20:55


*gute Laune* *durch die Wohnung tanz*

-das müssen die Medikamente sein *.*
28.8.07 21:12


Die Fantastischen Vier – Flüchtig (Fornika)

Die Wahrheit ist trocken und selten geschmackvoll,
von Sachen die rocken da hab ich ‚n Sack voll.
Ich spür sie mich locken wie’n Abgrund,
mit der Angst in den Knochen vorm Absprung.
Es war am Anfang noch nichtmal ‚n abrolln,
zu kraftvoll und ich habs ‚ham wolln,
immer voll nach vorne - das passt schon.
Einfach Vollnakose - das war’s schon.
Hatte den Willn meine Sinne zu verliern,
zumindest alles zu probiern,
diesen Fall zu riskiern.
Hatte Grenzen getestet und lieben gelernt,
meine Ziele erreicht und mich von ihnen entfernt.
Um sein Gefühl zu verlagern auf Knopfdruck,
muss man sich fragen was man sich in den Kopf tut.
Bis man dann irgendwann jede Abfahrt wählt,
wenn’s von Anfang an immer nur Abwärts geht.

Diese Angst, dass die Träume sich verflüchtigen,
ist die Angst vor der Einsamkeit der Nüchternen,
vor der Bedeutungslosigkeit eines jeden flüchtigen Augenblicks des Glücks eines Süchtigen.(2x)

Wie’s dir gefällt - irgendwas geht immer,
wie tief du noch fällst - du hast kein schimmer,
deine Angst nagelt dich an dein Bett in deim Zimmer,
und du hast was dagegen das macht es noch schlimmer.
Du erhöhst deine Dosis unmerklich
Und denkst dir immer wieder irgendwann wird ich,
mal ehrlich wer merkt nicht wie tief er im Dreck steht,
doch wenn’s weh tut weißt du wies weggeht.
Und wie in Zeitlupe splittert dein Leben,
bis Risse die Scherben ergeben,
dein Schicksal besiegeln,
Verderben gewählt um Vergebung zu bitten,
vielleicht bisschen spät musst du wissen
du benimmst dich als hättest du’s überwunden,
und dann verschlingts dich und zieht dich nach unten,
denn du hältst daran fest bis zuletzt.
Ich komm davon los nur bitte nicht jetzt.

Du hast Angst, dass die Träume sich verflüchtigen,
Angst vor der Einsamkeit ernüchternder,
vor der Bedeutungslosigkeit eines jeden flüchtigen Augenblicks des Glücks eines Süchtigen.

Es ist allen bekannt und jeder kann es bezeugen,
wir ham nen klaren Verstand und hörn nicht auf ihn zu betäuben.
Ham die Wahrheit erkannt hör nicht auf sie zu verleugnen.
Ham es zwar in der Hand doch hörn nich auf es zu vergeuden.(4x)

Halt den Kopf hoch,
der Weg nach unten ist lang dein Herz klopft noch,
irgendwann stoppt’s doch.

hach ja wie wahr....
30.8.07 16:11


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